Optimale Beratung ist unsere Stärke

Die Kanzlei besteht seit 2001 in den Geschäftsräumen an der Konstantinstraße 58 in Mönchengladbach-Giesenkirchen. Unsere Stärke ist die optimale Beratung unserer Mandanten in allen Fragen des Steuerrechts. Engagement, Zuverlässigkeit und Diskretion genießen dabei absoluten Vorrang.

Gegründet wurde die Sozietät von Bernd Oberdörster, Steuerberater seit 1994 - er ist zusätzlich seit 2001 auch vereidigter Buchprüfer - und Jürgen Prümen, Steuerberater seit 1978. Anfang 2009 kam Doris Wienen, Steuerberaterin seit 1995 als weitere Partnerin hinzu.

Zu unseren Mandanten zählen Einzelhändler, Handelsunternehmen, Handwerker, Freiberufler, Apotheken und Ärzte (in verschiedenen Rechtsformen).

Das Team bietet alle Serviceleistungen einer modernen Steuerberaterkanzlei:

Corona Krise- die steuerlichen Maßnahmen ab dem 01. Juli 2020!

Die Bundesregierung hat ein umfangreiches Maßnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Belastungen durch die Coronakrise auf den Weg gebracht. Hiervon werden viele Bereiche des wirtschaftlichen und sozialen Lebens berührt. Wir haben uns bemüht die wesentlichen steuerlichen Folgen des Maßnahmenpakets heraus zu arbeiten und für Sie im Folgenden zu erläutern:

Weiterhin finden Sie in unserer Linksammlung Zugang zu einschlägigen Ministerien.

Wir stehen Ihnen gerne bei der Begleitung der jeweiligen Handlungsvorgaben zur Verfügung. Eine darüber hinausgehende rechtliche Beratung dürfen wir wie bisher nicht übernehmen. Auch diese Informationen wurden ohne Gewähr nach bestem Wissen zusammengestellt.

Der Gesetzgeber hat weitere Sonderregelungen für das Kurzarbeitergeld beschlossen. Es gelten folgende Erhöhungen für den Bezug von Kurzarbeitergeld:

  • Das Kurzarbeitergeld wird erhöht, und zwar abhängig von der Dauer der Kurzarbeit. Bisher zahlt die Bundesagentur für Arbeit bei Kurzarbeit 60 Prozent und für Eltern 67 Prozent des Lohnausfalls.
  • Ab dem vierten Monat des Bezugs wird das Kurzarbeitergeld für kinderlose Beschäftigte, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, auf 70 Prozent und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 80 Prozent des Lohnausfalls erhöht.
  • Bei Beschäftigten mit Kindern, die derzeit um mindestens 50 Prozent weniger arbeiten, beläuft sich die Erhöhung ab dem vierten Monat des Bezugs auf 77 Prozent und ab dem siebten Monat des Bezugs auf 87 Prozent.
  • Diese Erhöhungen gelten maximal bis 31. Dezember 2020.

Die weiteren Voraussetzungen zur Inanspruchnahme von Kurzarbeitergeld behalten ihre Gültigkeit.